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GPS Geräte

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GPS-Geräte – Outdoor-Navigation leicht gemacht.
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GPS Geräte – High-Tech-Wegweiser für spannende Outdoor-Adventures

Neue Wege gehen und dabei sicher ans Ziel kommen? GPS Geräte machen es möglich – auf jeden Fall, wenn es sich dabei um Trekking, Wandern, Fahrradfahren, Cross-Country-Running oder Ähnliches handelt. Die kleinen Apparate sind perfekte elektronische Navigationsinstrumente. Viele GPS Geräte können jedoch weitaus mehr als nur die Landkarte zeigen und den Standpunkt orten. So lassen sich im Voraus Routen am PC planen und hochladen, die absolvierte Strecke auf den Computer übertragen oder Touren ganz individuell bearbeiten.

  1. Wie funktioniert ein GPS Gerät?
  2. GPS Geräte – die richtige Wahl für Outdooradventures
  3. Mit dem GPS-Gerät sicher ans Ziel
  4. Das passende GPS-Gerät für jedes Outdoor-Adventure
  5. Fazit

Wie funktioniert ein GPS Gerät?

GPS Gerät

GPS-Geräte sind elektronische Landkarten, die zeitnah den eigenen Aufenthaltsort anzeigen. Im Format sind die Produkte kaum größer als ein Smartphone. Es gibt sogar GPS-Geräte in Form einer Armbanduhr. Zur Positionsbestimmung nutzen sie das sogenannte „Global Positioning System“, auf Deutsch „Globales Positionsbestimmungssystem“. Erfreuen sich heute viele Outdoorsportler dieser Technik bei ihren Wanderungen durch die friedliche Natur, war die ursprüngliche Intention zur Erfindung des GPS eine gänzlich andere: Entwickelt wurde diese Technologie ab den 1970er Jahren nämlich für militärische Zwecke vom US-Verteidigungsministerium. In den 1990er Jahren war das System schließlich funktionsfähig und im Jahr 2000 wurden die von der US-Regierung eingebauten künstlichen Störsender abgeschaltet. Seitdem kann GPS auch von zivilen Personen mit einer beeindruckenden Ortungsgenauigkeit genutzt werden. Das GPS-System nutzt Satelliten zur Datenermittlung. Aus deren Signalen wird der aktuelle Standort des Benutzers errechnet. Neben dem US-amerikanischen GPS-System gibt es ähnliche Einrichtungen in anderen Ländern, etwa das russische GLONASS, das chinesische Beidu oder Galileo in der Europäischen Union. Hochwertige Geräte können auf verschiedene Systeme zugreifen.

GPS Geräte – die richtige Wahl für Outdooradventures

Auf ein modernes GPS-Gerät lassen sich diverse Karten laden und Routen planen. Natürlich ist dies mittlerweile dank entsprechender Apps auch bei Smartphones möglich. Für einfache Wanderungen, das Finden des nächsten Restaurants oder für Urlaubsfahrten mit dem Auto mag dies genügen. Doch GPS-Geräte weisen zahlreiche Vorteile auf, die sie im Outdoor-Bereich oft unschlagbar machen. Diese Eigenschaften können für den Erfolg und nicht zuletzt die Sicherheit der geplanten Unternehmung von entscheidender Bedeutung sein.

Vorteile eines GPS-Geräts:

  • Vom Mobilfunknetz komplett unabhängige Ortung,
  • Zuverlässiger Empfang auch in schwierigem Gelände,
  • Outdoortauglich, feuchtigkeitsresistent,
  • Deutlich weniger Stromverbrauch als die GPS-Ortung via Handy, Wechselakkus bzw. Batterien für langen Betrieb verfügbar,
  • Keine Roaminggebühren beim Einsatz im Ausland,
  • Robust und unempfindlich,
  • Bedienbarkeit auch bei extremen Wetterbedingungen,
  • Solide Halterungen zur sicheren Fixierung an Fahrzeugen und zur Befestigung am Körper verfügbar,
  • Extrem leichte und kleine Modelle erhältlich.

Sicher ans Ziel

Die gemütliche Familienwanderung zum Waldteich, das spannende Erkunden der Gegend beim Campingurlaub, die herausfordernde Bergtour am Gletscher oder spannendes Geocaching in der City – ebenso breit gestreut wie die Einsatzgebiete sind auch die Ausführungen der GPS Geräte. Selbst einfache Modelle weisen die wichtigsten Funktionen auf, die ein GPS Gerät für Outdoor erfüllen muss: Es zeigt eine Umgebungskarte sowie die persönliche Position an. Dafür ist eine entsprechende Software eingebaut, die je nach Modell unterschiedliche Features zu bieten hat. Zusätzliche Informationen, etwa genauere Kartendetails, ausgewählte POIs (sogenannte „Points of Interest“), selbstbezeichnete Wegpunkte oder das Straßennetz eines bestimmten Landes können ebenfalls eingespeichert werden. Dafür werden externe Quellen genutzt. Voraussetzung für solche Tourenplanungen ist daher, dass das Gerät PC-kompatibel und die entsprechende Software vorhanden ist. Dann lassen sich komplette Touren exakt und individuell planen und auf das GPS Gerät übertragen.

Derzeit gibt es zwei Arten von Karten:

  1. Vektor-Karten zeigen eine schematische Geländeansicht. Sie sind wenig detailreich, können dafür aber beliebig vergrößert werden und bleiben trotzdem scharf. Die Auswahl an routingfähigen Karten ist sehr groß und sie enthalten zahlreiche Sonderziele.
  2. Rasterkarten sind mit den gewohnten Wanderkarten aus Papier vergleichbar. Sie sind nicht für das Routing, also die automatische Wegfindung, geeignet. Dafür wird die Umgebung detailreicher angegeben als bei Vektorkarten und die Geländeeigenschaften werden besser dargestellt. Bei Vergrößerung wird die Ansicht bei vielen Modellen unscharf.

Unser Tipp: Welche Karte die passende ist, hängt von der geplanten Unternehmung ab. Mit spezieller Software kannst du die Route auf der Karte genau auf die Unternehmung abstimmen, etwa darauf, ob du zu Fuß unterwegs bist oder mit dem Fahrrad.

Das passende GPS-Gerät für jedes Outdoor-Adventure

GPS Outdoor

Das GPS-Gerät soll im Klettergepäck mit auf den Berggipfel, am Bike auf der endlosen Landstraße den Weg hinter den Horizont zeigen oder dem Schneewanderer zuverlässig die Strecke durch die Gletscherlandschaft weisen? Je nach Verwendungszweck muss das Modell ganz spezielle Anforderungen erfüllen, die bei der Auswahl bedacht werden sollten: Wetterfest, sprich feuchtigkeitsresistent und auch bei grellem Sonnenschein gut ablesbar, sind nahezu alle GPS Geräte. Doch sind sie auch bei eisiger Kälte mit dicken Handschuhen gut zu bedienen und ist das Display deutlich genug, dass es bei strömendem Regen abgelesen werden kann? In der Stadt beim vergnüglichen Geocaching vielleicht nicht so sehr von Bedeutung, jedoch bei der Gipfelbesteigung: Ein integrierter Höhenmesser. Wer gerne lange Touren plant und tage- oder sogar wochenlang unterwegs ist, wird ein Barometer schätzen, das die aktuellen Wetterdaten liefert. Geräte mit Backtrack-Funktion ermöglichen es, bei aktivierter Trackaufzeichnung während der Tour an einen vorangegangen Punkt zurückzukehren.

Ein magnetischer Kompass verbessert die Genauigkeit und ist bei vielen hochwertigen GPS-Geräten bereits als Standard verbaut.

Die gute alte Papierkarte sowie ein mechanischer Kompass sollten bei größeren Unternehmungen, vor allem in unbewohnten Gebieten, aber trotzdem stets im Gepäck mitreisen. Bei Touren in schwierigem Gelände, Expeditionen in die Wildnis und ähnlichen Outdoor-Herausforderungen sind diese Hilfsmittel sogar ein Muss, da nur sie eine vollkommen energieunabhängige Orientierung ermöglichen.

Fazit

GPS Geräte für den Outdoor-Gebrauch zeichnen sich durch zahlreiche Eigenschaften aus, die bei vielen Sportarten und Aktivitäten im Freien von großer Bedeutung sind. Sie bieten eine lange Betriebszeit, ein auch bei Sonnenschein spiegelfreies und gut lesbares Display und sind robust gegen äußere Einflüsse wie Stöße und Feuchtigkeit. Mit zusätzlichen Features lassen sich Touren, Geocaching und andere Outdoor-Unternehmungen individuell planen, aufzeichnen und sogar archivieren.



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