Der CAMPZ-Guide zum Sterne beobachten

Der CAMPZ-Guide zum Sterne beobachten

Der CAMPZ-Guide zum Sterne beobachten

Alles, was du über das Beobachten des Sternenhimmels wissen musst

Seit Anbeginn der Zeit blickt die Menschheit voll Faszination nach oben auf das Firmament. Warum sind wir hier? Ist das Universum unendlich? Wie ist das alles entstanden? Gibt es auch Leben da draußen? Zwar wissen wir schon viel mehr als unsere Vorfahren, aber die Faszination und Ehrfurcht bleiben.

Sternegucken ist für uns fast so natürlich wie Laufen. Wichtige Persönlichkeiten im Bereich Philosophie, Kunst, Seefahrt und Literatur wurden von ihnen inspiriert. Und das ist auch heute noch so. Am Anblick der Milchstraße labt sich die Seele. Wenn du regelmäßig Sterne beobachtest, wirst du ausgeglichener, kreativer, freundlicher und lebst mehr im Hier und Jetzt.

So füttern die Sterne deine Seele.

“Ich blicke nach oben in den Nachthimmel und ich weiß, ja, wir sind ein Teil dieses Universums und wir sind in diesem Universum. Aber was vielleicht noch viel wichtiger ist als diese beiden Dinge, ist die Tatsache, dass das Universum in uns ist. Wenn ich darüber nachdenke und nach oben blicke – viele Menschen fühlen sich klein, weil sie selbst klein sind und das Universum so groß ist, aber ich fühle mich riesig, weil meine Atome von diesen Sternen stammen.”

– Neil deGrasse Tyson, Amerikanischer Astrophysiker, Astrowissenschaftler, Autor und Wissenschaftskommunikator


Inhalt

Intro

Sterne beobachten und Astronomie


Sterne beobachten und Astronomie

Du musst nicht viel von Astronomie verstehen, um mit dem Sternebeobachten anzufangen. Astronomie als Wissenschaft kann durchaus einschüchternd wirken. Es ist besser, wenn du die Sterne wie ein neugieriges Kind beobachtest. Wenn du einfach offen bist und die Reise genießt, wirst du mit der Zeit nach und nach ganz automatisch dein astronomisches Wissen erweitern. Du brauchst für den Anfang auch keine technischen Hilfsmittel wie Teleskope. Du brauchst nur eine dunkle, klare Nacht und deine Neugierde.


Kapitel 1

Vorteile des Sterne beobachtens


Vorteile des Sterne beobachtens

Es hat viele positive Nebeneffekte, wenn du innehältst, um das weite Firmament über dir zu beobachten. Hier sind ein paar:

  • Sieh zur Abwechslung nach oben. Unsere Smartphones sind immer und überall dabei und so verbringen wir sehr viel Zeit mit dem Blick nach unten gerichtet. So viel Zeit mit geneigtem Kopf ist bekanntlich nicht gut für Augen, Wirbelsäule und unser Gehirn. Wenn wir hin und wieder nach oben blicken, können wir diesem Trend etwas entgegenwirken.
  • Wertschätzung verbessern. Manchmal sind wir so selbstbezogen und mit unseren eigenen Ängsten und Hoffnungen beschäftigt, dass wir das Schöne am Leben und der Welt um uns herum aus dem Blick verlieren. Wenn du etwas Zeit damit verbringst, den sternenbehangenen Nachthimmel zu beobachten, rückt die Erhabenheit der Welt und des Lebens wieder mehr ins Blickfeld.
  • Freundlicher werden. Laut einer Studie aus dem Jahr 2015 kann Sternegucken dich zu einem freundlicheren Menschen machen. Warum? Die Studie erklärt es damit, dass wir uns „im Angesicht von etwas, das größer ist als wir selbst, klein fühlen“. Wir erkennen, dass es nicht nur um „Ich, mich und meins“ geht. Forschungsleiter Dr. Paul Piff schreibt dazu: „Indem die Wichtigkeit des einzelnen Individuums verringert wird, kann Ehrfurcht Menschen dazu verleiten, nicht nur aus purem Eigeninteresse zu handeln, sondern auch zum Wohle anderer.“
  • Stress abbauen. Beim Sternebeobachten kannst du entschleunigen und innehalten. Eine Studie aus dem Jahr 2014 weist darauf hin, dass Sternegucken die Naturverbundenheit fördert, was Körper und Geist beruhigt.
  • Kreativität erhöhen. Es ist inzwischen allseits bekannt, dass man manchmal draußen die besten Ideen hat, egal ob beim Joggen oder bei einem ausgedehnten Spaziergang. Wenn wir das weite Firmament über uns betrachten, hören wir in uns hinein und öffnen unseren Geist – und das sind ideale Gegebenheiten, damit uns Kreativität durchströmt.

Was will man mehr?


Kapitel 2

Der perfekte Zeitpunkt zum Sterne beobachten


Der perfekte Zeitpunkt zum Sterne beobachten

Gewisse Dinge verstehen sich von selbst: Es muss draußen dunkel sein. Aber abgesehen davon sind noch einige andere Dinge wichtig, wenn du Sterne beobachten willst.

Nach Sonnenuntergang: Die Sterne leuchten mindestens 1,5 Stunden nach Sonnenuntergang, und nachdem auch der Mond untergegangen ist, am hellsten.

Klarer Himmel: Es ist klar, dass wolkenlose Nächte am besten zum Sternegucken sind. Daher solltest du auf jeden Fall die Wettervorhersage beachten.

Meide den Vollmond: Je voller und heller der Mond scheint, desto schwieriger ist es, die Sterne zu sehen, weil diese vom hellen Mondlicht überblendet werden. Also gehst du am besten vor und nach Neumond Sternebeobachten.

Winter ist besser: Im Sommer sind die Tage länger und daher musst du länger wach bleiben, bis die Sterne aufgehen. In der kalten Jahreszeit und zur Winterzeit kannst du abends schon früher Sterne beobachten.

Die Jahreszeit beachten: Abhängig von der Jahreszeit erscheinen andere Sterne, Konstellationen und Himmelsphänomene am Firmament. Wenn du weißt, wonach du suchst, wird das Sternebeobachten gleich noch mal so spannend.

Sternschnuppen: Von Juni und August ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, Sternschnuppen zu finden, weil die Erde in diesen Monaten dem Sternschnuppenschwarm der Perseiden am nächsten ist.


Kapitel 3

Wo kann ich Sterne besonders gut beobachten?


Wo kann ich Sterne besonders gut beobachten?

Um möglichst viele Sterne zu beobachten, solltest du dich auch möglichst weit von bewohnten Gebieten und anderen Zeichen der Zivilisation entfernen. Segeln auf dem Meer, Campen in der Wüste oder Trekken in den Anden – die Sterne leuchten so hell und scheinen zum Anfassen nah.

Vermeide Lichtverschmutzung: Nicht jede*r kann sich in abgeschiedene Gebiete begeben, aber dennoch solltest du Orte mit so wenig Lichtverschmutzung wie möglich wählen. Entferne dich so weitestgehend von Städten und Siedlungen, Straßenbeleuchtungen und Autobahnen, damit das Licht der Sterne ohne Konkurrenz scheinen kann.

„Dark Skies“ suchen: Es gibt einige Orte im DACH-Raum und in Europa, wo es extrem wenig Lichtverschmutzung gibt. Du kannst sie auf dieser Karte finden und hier auch bekannte „dunkle Himmel“ in deiner Nähe finden.

Bis zum Horizont: Suche Orte mit freiem Blick auf den Horizont. So hast du eine möglichst breite Panorama-Aussicht.


Kapitel 4

Die besten Orte zum Sternebeobachten in Deutschland


Die besten Orte zum Sternebeobachten

Offizielle Sternenparks oder Schutzgebiete für “Dark Skies” eignen sich am besten, um den Nachthimmel in seiner ganzen Schönheit zu beobachten. In Deutschland gibt es ganze 11 Orte, die du besuchen kannst, in Österreich und in der Schweiz existiert bisher jeweils ein anerkanntes “Dark-Sky”-Gebiet:

Deutschland:

  • Der Sternenpark im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön
  • Sternenpark Winklmoos-Alm (Bayern)
  • Sternenpark Schwäbische Alb (Baden-Württemberg)
  • Sternenpark Westhavelland (Brandenburg)
  • Sternenpark Mecklenburger ParkLand (Mecklenburg-Vorpommern)
  • Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide (Mecklenburg-Vorpommern)
  • Usedom (Mecklenburg-Vorpommern)
  • Spiekeroog (Niedersachsen)
  • Sternwarte St. Andreasberg (Niedersachsen)
  • Sternenpark Nationalpark Eifel (NRW)
  • Pellworm (Schleswig-Holstein)

Österreich:

  • Sternenpark Attersee-Traunsee

Schweiz:

  • Sternenpark Gantrisch

Eine vollständige Übersicht mit Sternenparks und anerkannten “Dark-Sky”-Gebieten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz findest du in unserem Beitrag "Sterne beobachten, wo der Nachthimmel am dunkelsten ist" .


Kapitel 5

Tipps zum Sterne beobachten


Tipps zum Sterne beobachten

  • Zieh dich warm an: Pass auf, dass du dich warm und wenn möglich im Zwiebelsystem anziehst. Es ist besser, die Extrakleidung dabeizuhaben und nicht zu brauchen, als zu frieren, wenn du sie nicht hast. Schließlich sollst du es warm und bequem haben, damit du deine Zeit unter dem klaren Sternenhimmel genießen kannst.
  • Unterlage zum Liegen: Nimm dir eine Picknickdecke oder Isomatte, oder sogar ganz ausgefallen, einen Outdoor-Sitzsack und mach‘s dir bequem.
  • Warme Getränke und Snacks: Wenn du eine oder mehrere Stunden unter freiem Himmel verbringst, wird die Zeit mit einer Thermosflasche mit heißer Schokolade oder Tee und ein paar Süßigkeiten noch mal so toll.
  • Rote Taschenlampe: Wenn du in der Dunkelheit unterwegs bist, brauchst du eine Taschenlampe, um dich zurechtzufinden oder deine Tasse mit heißem Kakao zu finden. Damit du dabei möglichst wenig Lichtverschmutzung verursachst, solltest du dir eine Taschenlampe mit Rotlichtfilter anschaffen. Das rote Licht strengt auch die Augen weniger an als weißes oder blaues Licht. Alternativ kannst du aber auch ein kleines Stück rote Folie ausschneiden und als Filter über die Taschenlampe an deinem Smartphone kleben.
  • Übertreib es am Anfang nicht: Anstatt dir gleich ein teures Teleskop anzuschaffen, lohnt es sich, langsam anzufangen und die Konstellationen ohne die Hilfe eines Teleskops kennenzulernen, damit du sicher sein kannst, dass Sternebeobachten wirklich dein Ding ist. Ein einfaches Fernglas kann für den Anfang auch schon hilfreich sein.
  • Besorg dir eine Sternkarte: So haben Menschen über die Sterne gelernt, bevor es Smartphones und Apps gab. Sternkarten sind wie topografische Karten des Nachthimmels, damit du Sternbilder und astronomische Objekte finden und identifizieren kannst.
  • Kamera und Stativ: Bau deine Kamera mit einem Stativ auf und versuch‘s mal mit Nachtfotografie oder Zeitraff-Videos.
  • Hilfreiche Apps: Google Sky (Android), Star Walk (iOs) und andere Apps bieten fantastische Lehrmaterialien. Sie zeigen dir die Position von Planeten in Relation zu deinem Standort.

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Kapitel 6

Wonach du Ausschau halten kannst


Himmelskörper: Wonach du Ausschau halten kannst

Der Mond: 385,000 Kilometer von der Erde entfernt ist er ein natürlicher Satellit unseres Planeten. Er beeinflusst die Gezeiten, stabilisiert die Schwingungen der Erde und beeinflusst sogar das Klima. Bevor Ferngläser erfunden wurden, dachten die Menschen, dass der Mond vollkommen rund wäre. Das ist er aber nicht. Der Mond ist das hellste Objekt an unserem Nachthimmel, gerade einmal 12 Menschen haben ihn jemals betreten und weil hier kein Wind weht, sind ihre Fußspuren vermutlich noch genauso, wie sie sie hinterlassen haben. Mit einem Fernglas kannst du schon die Krater erkennen, die Asteroiden und Meteoriten hinterlassen haben.

Planeten unseres Sonnensystems: Venus, Mars, Jupiter und Saturn – die Planeten unseres Sonnensystems sind zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Jahr am Nachthimmel sichtbar. Im Gegensatz zu Sternen, die funkeln, geben Planeten ein durchgängigeres Licht ab. Hier kannst du erfahren, welche Planeten in welchem Monat und in welchem Zeitraum in der Nacht sichtbar für dich sind.

Sterne und Sternbilder: Es lässt sich mit bloßem Verstand kaum begreifen, dass das Licht, das wir am Himmel als Stern erblicken, Tausende oder sogar Millionen von Jahren zu uns unterwegs war, und dass der Stern womöglich gar nicht mehr existiert. Für den Anfang solltest du Sirius und Polaris am Himmel finden, die beiden hellsten Sterne auf der Nordhalbkugel. Der Nordstern ist auch ein Teil vom kleinen Wagen, der sich am Nachthimmel sehr leicht identifizieren lässt. Aber es dauert etwas, bis du dich am Nachthimmel orientieren lernst. Denk daran, dass unsere Vorfahren hunderte Jahre brauchten, um zu lernen, wie sie mit den Sternen navigieren können.

ISS – die International Space Station: Mithilfe der Tracking Website der NASA kannst du herausfinden, wo sich die ISS gerade befindet und wann sie sich über dir am Himmel befinden könnte.

Sternschnuppen und Meteorschauer: Wenn du nur lange genug in den Nachthimmel blickst, siehst du zwangsläufig Sternschnuppen. Natürlich kannst du dir dann auch etwas wünschen. Sternschnuppen sind kleine Meteore, die verglühen, wenn sie in die Erdatmosphäre eintreten. Meteorströme wie die Lyriden oder Perseiden treten jedes Jahr auf und verursachen eine Menge Sternschnuppen, die über den Nachthimmel streifen. Diese astronomischen Events muss man einfach gesehen haben.

Kometen: Das sind gefrorene Klumpen aus Gas, Gestein und Staub, die die Sonne umrunden. Viele Kometen kannst du am Nachthimmel schon mit dem Fernglas erkennen. Es gibt unzählige Kometen und sie sind über das ganze Jahr verteilt mal sichtbar und mal nicht.

Seltsame Phänomene: Es klingt zwar skurril, aber das US-Militär und andere Organisationen weltweit erforschen seit Jahrzehnten tatsächlich UFOs, die inzwischen UAPs (Unidentified Aerial Phenomena) genannt werden. Das Pentagon hat kürzlich einen Bericht veröffentlicht, der ernstzunehmende Fragen über ihren Ursprung aufwirft. Um Licht in diese Fragen zu bringen, leitet der anerkannte Astrophysiker und Harvard-Professor Avi Loeb das neue Galileo Projekt an der Harvard University , um nach extraterrestrischen, technologischen Signaturen zu suchen. Wenn dir also am Himmel etwas seltsam vorkommt, ist es vielleicht kein Wunder.


Kapitel 7

Entdecke die Sterne für dich neu


Entdecke die Sterne für dich neu

Die Sterne haben in der Menschheitsgeschichte schon immer eine herausragende Rolle gespielt. Zum Beispiel haben die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, den großen, weiten Pazifik nur mithilfe der Sterne, Winde und Strömungen besegelt. So haben sie Aotearoa (wie Neuseeland in ihrer Sprache heißt) vor 800 Jahren entdeckt. Heute versuchen die Menschen in Hawaii und den Pazifikinseln diese vergessene Kunst wiederzuentdecken. Auch wir können über das Firmament diese Magie, Faszination und Raumwahrnehmung erfahren. Durch die Verfügbarkeit verschiedener Apps und technischer Hilfsmittel waren Sternebeobachten und praktische Astronomie noch nie so einfach.

Du kannst dir auch unseren Astronomischen Kalender und unsere Liste aller Sternenparks und “Dark-Sky”-Gebieten ansehen, um zu erfahren, was du wann und wo beobachten kannst. Viel Spaß dabei!

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