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Hardshell Jacken

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Serie

  • Fjällräven Greenland Family 1
  • Fjällräven Keb Family 5
  • Fjällräven Lappland Family 1
  • Houdini Shell 8
  • Marmot Minimalist 11
  • Marmot PreCip 11
  • Patagonia Shell Yeah! 1
  • Patagonia Torrentshell 16
  • Rab Meridian 1
  • Regatta Outdoor Active Kids 9
  • Regatta Outdoor Active Men 20
  • Regatta Outdoor Active Women 19
  • Regatta Outdoor Lifestyle Kids 5
  • Regatta Outdoor Lifestyle Men 4
  • Regatta Outdoor Lifestyle Women 12
  • VAUDE Escape 1

Farbe

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Hardshell Jacken – voller Witterungsschutz
Wenn man von Hardshell-Jacken spricht, sind Jacken mit einer Membran in der äußere Schichtgemeint. Diese Membran schließt die Jacke von Außen gegen Wind und Wasser ab, erlaubt aber, dass Wasserdampf von innen nach außen dringen kann. Gore-Tex revolutionierte mit der Technologie in den 70er Jahren die gesamte Outdoorwelt. Heute gibt es neben Gore Tex noch weitaus mehr Anbieter mit vergleichbarer Performance, die nach dem Selben Prinzip Wind- und Wetterschutz mit hoher Atmungsaktivität auf der Fläche kombinieren. Die Atmungsaktivität und Wassersäule mögen sich von Anbieter zu Anbieter etwas unterscheiden. Allen Jacken mit Membran ist aber gemein, dass das Gewebe dauerhaft seine guten Eigenschaften behält. Entscheidend für die Auswahl des passenden Modells ist aber auch die Verarbeitungsqualität sowie die eigenen Anforderung an Verschleißfestigkeit, Gewicht, sowie Details wie zusätzliche Belüftung und Taschen.
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Vom Outdoor-Spezialisten bis zum Alltagsbegleiter – die Hardshelljacke

Wenn man in der Natur unterwegs ist, muss man jederzeit mit allem rechnen. Gerade bei Outdoor-Aktivitäten in bergigen Gebieten kannst du schnell von einem plötzlichen Wetterumschwung überrascht werden. Eine kleine schwarze Wolke genügt, um einen ordentlichen Regenguss über dir und deiner Trekking-Crew niedergehen zu lassen. Um als Outdoor-Enthusiast bestens auf so eine Situation vorbereitet zu sein, lohnt sich der Griff zur Hardshelljacke unbedingt. Dass sie im normalen Alltag als hervorragende Regenjacke getragen werden kann, ist dabei nur ein weiterer Bonuspunkt der vielseitigen Bekleidung.

Die inneren Werte zählen

Moderne Hardshelljacken glänzen mit stilvollem Design und einer Vielfalt an bunten Farben. Vorbei die Zeiten, als die oberste Schicht wie ein schlichtes, fast schon deprimierend einfarbiges Überwurfzelt wirkte. Hersteller von Hardshelljacken haben längst gemerkt, dass die funktionale Ausrüstung auch in Puncto Optik glänzen kann.

Dadurch kannst du dich nicht mehr nur an den gewünschten wasser- und winddichten Eigenschaften orientieren, sondern auch Farbkombination und Erscheinungsbild bei der Kaufentscheidung einfließen lassen. Dem individuellen Geschmack sind bei der Hardshelljacke kaum mehr Grenzen gesetzt.

Das Zwiebelschalenprinzip: Was zieht man unter einer Hardshelljacke an?

Bei allen Outdoor-Aktivitäten, von Klettern über Trekking bis Skifahren ist dieses praktische Prinzip für die Bekleidung anwendbar. In seiner Gänze besteht es aus mindestens drei Schichten:

  • Basis- oder Schweißtransportschicht
  • Wärme-/Isolationsschicht
  • Außenschicht

Ganz nah am Körper ist die Basisschicht, die den durch die Bewegung erzeugten Schweiß vom Körper abtransportieren soll. Dafür eignet sich am besten Bekleidung aus Wolle, die viel Feuchtigkeit absorbieren kann, ohne ihre wärmenden Eigenschaften zu verlieren und sich nass anzufühlen. Hauteng anliegend sollte diese Schicht aber immer sein, damit sich die volle Atmungsaktivität entfalten kann.

Hauptaufgabe der zweiten Schicht ist die Speicherung der erzeugten Körperwärme. Dazu kannst du mehrere Klamotten schichten, zum Beispiel eine Fleecejacke über einem Wollpullover.

Die äußerste Schicht schützt dich vor jeglicher Witterung. Wind und Regen sollten ihr nichts ausmachen, außerdem sollte sie eine gute Atmungsaktivität aufweisen, damit der Schweiß verdunsten kann. Hier kommt die Hardshelljacke ins Spiel, die genau für diese Zwecke entwickelt wurde.

Die Hardshelljacke und ihre starken Eigenschaften

Die Hauptaufgabe der obersten Bekleidungsschicht ist und bleibt der Schutz vor Witterung, also Wind und Wetter. Dafür zeigt sich die Machart und die Verwendung bester High Tech-Materialien verantwortlich, die jede Hardshelljacke absolut wasserdicht und winddicht machen. Betrachtet man den generellen Aufbau einer solchen Jacke, stellt man fest, dass unterschiedlich viele Lagen möglich sind:

  • 2-lagig
  • 2,5-lagig
  • 3-lagig

Ist eine Hardshelljacke zweilagig, bedeutet das, dass ihr Innenfutter lose in der Jacke hängt. Das macht sich im Gewicht ebenso wie im Packmaß bemerkbar. Statt eines Futters haben 2,5-lagige Jacken aus Hardshell zum Schutz eine sehr dünne Beschichtung innen. Das macht sie leichter und kompakter als die anderen beiden Varianten.

Man könnte denken, dass mehr Schichten höheres Gewicht bedeuten, dem ist allerdings nicht so. Bei dreilagigen Hardshelljacken befindet sich zwischen Futter- und Oberstoff eine wasserdichte, atmungsaktive Beschichtung. Der Aufbau macht die Variante sowohl äußerst robust als auch kompakt, klein zu verpacken und leicht.

Membrane vs. Beschichtung

Die wetterfesten Eigenschaften Wasser- und Winddichtigkeit erhält eine Hardshelljacke über eine Beschichtung oder Membrane. Letztere sind dabei aufgrund ihrer besseren Abriebfestigkeit und höheren Langlebigkeit meist hochwertiger.

Wie pflegt man seine Jacke aus Hardshell?

Genaue Instruktionen verrät das Etikett, doch es gibt ein paar generelle Pflegetipps. Waschen in der Waschmaschine ist möglich, am besten nicht über 30°, trocknen im Trockner auch, bei höchstens 60° für eine halbe Stunde. Zweiteres reaktiviert außerdem die Imprägnierung. Wenn das nicht hilft, muss die Außenseite mit Imprägnierspray behandelt werden.

Unser Tipp: Setze beim Waschen auf Spezialwaschmittel für Outdoor-Artikel, das schont die Jacke. Weichspüler solltest du auf keinen Fall benutzen, weil es die Poren verschließt und damit die Atmungsaktivität verschwindet.

Sommer, Winter, Schnee, Matsch – für jede Bedingung die richtige Hardshelljacke

Als Schutzschicht vor widrigen Witterungsumständen muss deine Hardshelljacke oftmals harte Arbeit leisten. Es lohnt sich daher, vor dem Kauf zu überlegen, wie, wo und wann du sie einsetzen möchtest. Für den Regenschutz bei Touren im Sommer ist eine zweilagige Hardshelljacke wie gemacht, ihrer Leichtigkeit und Kompaktheit sei Dank. Für Trekking- und Bergtouren, die auch bei kühleren Temperaturen in Angriff genommen werden, empfiehlt sich die dreilagige Variante.

Skifahren in der Hardshell?

Das Zwiebelprinzip arbeitet hier auch par excellence, weshalb das Bild von der dick gepolsterten Skijacke nicht mehr zeitgemäß ist. Sie weisen nämlich meistens nur schlechte Atmungsaktivität auf, die bei sportlicher Fahrweise umso wichtiger wird. Praktische Features, die deine Jacke aus Hardshell für Skitouren haben sollte, sind:

  • zusätzliche Ventilationsöffnungen
  • Skipasstasche am Ärmel
  • Schneefang

Eine leichte Fütterung der obersten Schicht ist außerdem empfehlenswert, weil das Wärmen die Midlayer darunter übernimmt.

Wie rucksacktauglich ist eine Hardshelljacke?

Wenn du draußen unterwegs bist, trägst du alles notwendige im Rucksack bei dir. Der kann unter Umständen ziemlich voll und schwer werden. Die Frequenz des Rucksacktragens ist dabei der wichtigste Belastungsfaktor für eine Hardshelljacke. Tägliches Tragen bedeutet viel Arbeit für Bekleidung und Beschichtung, eine sehr robuste, 3-lagige Hardshelljacke steckt das beispielsweise besser weg als eine zweilagige.

Vielseitig und funktional – die Hardshelljacke

Softshelljacken punkten mit toller Atmungsaktivität, bei allzu widrigem Wetter kommen sie allerdings an ihre Grenzen. Genau dort glänzt eine Hardshelljacke, sie ist sowohl im Outdoor-Bereich einsetzbar als auch im Alltag als klassische Regenjacke tragbar. Beim Trekking schützt sie dabei genauso wie beim Einsatz als Skijacke, die wind- und wasserdichte Beschichtung leistet zuverlässige Dienste.