Parkas

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Parkas, Anoraks & Mäntel
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Parkas für Damen & Herren Online Shop

Die wärmenden Versionen der Parkas heutiger Tage sind uns wahrscheinlich von den Eskimos überliefert worden. Das Wort "Parka" jedenfalls entstammt ihrer Sprache. Es steht für "Wärme" oder "Hitze" und kennzeichnet einen warm gefütterten Mantel. Die Inuit fertigen ihre Mäntel - vor allem wegen des besseren Wärmeverhaltens im Vergleich zur herkömmlichen Daunenjacke - allerdings bis heute aus Seehundhaut oder Fellen an. Man kannte ähnliche Fell-Parkas auch im eisigen Sibirien, wo sie später in abgeänderter Form beim Militär üblich wurden. Der praktische Nutzen dieser Mantelart war so überzeugend, dass der typische Zuschnitt auch in anderen Ländern Anklang fand. Ein Armee-Parka konnte gefüttert oder ungefüttert sein. Das Innenfutter war meist herausnehmbar. Die US-Armee und die Bundeswehr brachten den wärmenden Parka aus robusten Stoffen auf Umwegen in die Bevölkerung, wo er sich bald größter Beliebtheit in gewissen Subkulturen erfreute. Ein Armee-Kapuzenparka war billig, schmutzresistent, einigermaßen wasserdicht gewebt und überaus durabel. Er konnte beim Wandern getragen werden und verzieh jeden Fleck. Außerdem besaß er in der klassischen Form zahlreiche Taschen, ein einknöpfbares Futter und eine wärmende Kapuze. Bald entdeckten die Modedesigner, dass man an Kapuzenparkas nicht vorbeikam. Der Military-Look lag aber nicht jedem. So variierte man Stoffe und Farben, nicht aber den typischen Schnitt des Parkas. Man bekleidete mit einem Parka Männer, Frauen und Kinder gleichermaßen. Zunächst war militärisches Grün die Standardfarbe. Heute erhält man einen Parka in fast jeder Stoff-Farbe. Ebenso ging es mit dem Ausgangsmaterial. Neben dem klassischen Baumwollparka finden sich heute auch synthetische Varianten als gefütterter Daunenparka oder modische Neuinterpretationen.

Der Parka der Moderne

Parka - campz.de Heutzutage kommt ein Parka in moderner Variante auf die Stange. Er ist ein salonfähiges Kleidungsstück geworden, obwohl das nicht immer so war. Besonders die Outdoor- und Sportartikelhersteller fanden den kurzen bis halblangen Schnitt und die Funktionalität des Parkas interessant. Heutzutage überzeugt ein Parka mit wärmender Kapuze Damen jeden Alters, die sich gerne einen praktischen wattierten Mantel oder eine Übergangsjacke mit mittlerer Länge kaufen möchten. Der Parka ist ein typischer Freizeitmantel, der in manchen Situationen durchaus neben einem normalen Mantel bestehen kann. So darf man beispielsweise einen hochwertigen und zurückhaltend interpretierten Kapuzenparka im Winter über dem Businessdress tragen, sofern er den geltenden Dresscode nicht verletzt. Eine fellbesetzte Kapuze wäre hier eher hinderlich. Also kauft man besser einen Parka, bei dem sie abnehmbar ist.
  • Ein Fjällräven Daunenparka versüßt einem den Winterurlaub, ist aber auch stadttauglich
  • Mit Hut getragen, kleidet der dunkle Parka Herren im mittleren und fortgeschrittenen Alter
  • Mit Baseballcap oder Wollmütze lieben ihn aber auch die jungen Leute und Kinder
Kurz und gut: Ein moderner Parka ist quasi alterslos, unheimlich praktisch und in fast jeder Lebenssituation brauchbar. Hersteller wie Vaude, Columbia, Patagonia oder Jack Wolfskin interpretieren den typischen Parka-Zuschnitt immer weder neu. Ein Kapuzenparka hat den Vorteil, dass man die Kopfbedeckung immer dabei hat, die Hände in den tiefen Taschen wärmen kann und bis über die Hüfte warm eingehüllt ist. In Outdoorkreisen schätzt man einen warmen Parka, der ein geringes Packmaß und ein ebenso geringes Gewicht hat. Begeistert ein wasserdichter, aber atmungsaktiver Parka Damen und Herren gleichermaßen, wird er bei Kindern zum unersetzbaren Outdoor-Mantel schlechthin.

Eine Frage der Länge

Neben der klassischen Parkalänge findet man heute auch den sportlichen Kurzparka, der sich kaum noch von einem Anorak oder einer Jacke mit normalem Zuschnitt unterscheidet. Die Frage ist aber, was zuerst da war: Der Parka oder die Kurzjacke ohne Bezeichnung. Wie alle Kenner wissen, gab es den militärischen Parka immer in zwei Längen. Man könnte ihn auch als Anorak, Trekkingjacke, Funktions- oder Outdoorjacke bezeichnen, ohne dass jemand Protest erheben würde. Typisch für den klassischen Parka waren aufgesetzte Pattentaschen und/oder schräg angesetzte Taschen in Höhe des Ellenbogens.

Beliebte Parka-Rubriken bei CAMPZ: Fjällräven Parka | Fjällräven Greenland Parka | The North Face Arctic Parka | Fjällräven Nuuk



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